Bild. Dir Deine Erinnerung.

24. November 2014 at 16:27
Bildergalerie von Sofortbildern in einem DJ Kontext.

Bilder des DJ Lebens. Eine kleine Auswahl an Photos, die ich mit der Fujifilm Instax Mini 8 gemacht hab. In Wirklichkeit sind die natürlich viel schöner. =)

Oder viel mehr: Sofortbild. Dir Deine Erinnerung.

Ich habe irgendwann in 2010-11 beschlossen, dass ich mir mehr Zeit für das Photographieren nehme. Quasi als Ausgleich zum Auflegen und Musik machen. Klappt auch ganz gut. Damit meine ich noch nicht mal die Qualität meiner Photos (nah, wer von Euch folgt mir auf Instagram?), sondern wirklich der Ausgleich zum Auflegen. Ich bewege mich viel während der Photowalks und wesentlich leiser als ein Klub ist Photographieren auch, trotzdem kann man kreativ sein. Gutes Hobby also. So eine Kompensation zum Wochenende kann ich übrigens jedem empfehlen. Aber über die Wichtigkeit der Lebensbalance will ich gar nicht schreiben.

Ich habe mir letztens eine Polaroid Sofortbildkamera gekauft. Gibt’s für deutlich unter 100 Euro und macht ordentlich Spaß. Das Schöne: Die Bilder gelingen quasi immer (Also sie werden immerhin scharf), denn der Blitz löst immer mit aus. Ich habe die Kamera (eine Fujifilm Instax Mini 8) zu meinen letzten Gigs mitgenommen und ausnahmslos jeder findet die Idee mit den Sofortbildern als Instant-Erinnerung gut.

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Gespräche mit Gästen 2

11. November 2014 at 18:52

Mancher Dialog braucht keine weitere Erklärung.

Er:

Spiel mal n bisschen mehr diese Tyga Musik, glaub mir…

Ich:

NEIN!

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Gespräche mit Gästen

5. Oktober 2014 at 16:19

Wer nicht nur auf Festivals und Hallen-Raves auflegt, der kommt als DJ auch immer mal wieder mit Gästen ins Gespräch. Habe ich ja schon mehrfach von berichtet. Ab und an gibt’s immer mal wieder einen Dialog der hängen bleibt. Wie der folgende.

Sie:

Könnt Ihr Serani – No Games spielen?

Ich:

Neh, das spielen wir nicht. Sorry.

Sie:

Dann spielt doch aber mal was schönes!

Ich:

Wenn Du mich das nächste mal ansprichst, ziehst Du dir aber bitte vorher was schönes an. Sonst spreche ich nicht mit Dir.

Sie:

Woooaaaaas? ICH HABE DOCH WAS SCHÖNES AN!

Ich:

Genau. Und wir spielen gerade auch schöne Musik.

Sie:

Aaaaahhhh.

Danach haben wir gelacht, uns High Five gegeben und Sie ist wieder vom DJ-Pult entschwunden.

 

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Verbrennt Eure Karohemden!

30. September 2014 at 21:19
Typ mit Karohemd

Mittelmäßiges Aussehen hat ein Muster. Karohemden sind seit geraumer Zeit die zur Schau gestellte Spießbürgerlichkeit im Nachtleben. Zeit, dass sich das ändert!

Letztens war ich mal wieder privat im Club. Es fallen mir andere Dinge auf, wenn ich als Privatmann vor Ort bin. Ich muss mich nunmal nicht die ganze Zeit darum kümmern, dass eine Tanzfläche auch als solche zu erkennen ist.

Was mir immer wieder (nicht nur in Ostwestfalen-Lippe) auffällt ist, dass der Trend zum Einheitslook bei den männlichen Partygästen anhält. Und es scheint, als ob viele Clubbesucher im karierten Hemd so etwas wie das non plus ultra der clubtauglichen Oberbekleidung sehen. Ich schreibe übrigens explizit nicht von Flanellhemden mit Karomuster. Die werden schon seit ewig in Subkulturen getragen. Ich schreibe vom Karohemd mit “normalem” Hemdstoff.

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»Als DJ hast Du es doch bestimmt leicht mit den Frauen!«

23. September 2014 at 22:39
The Wollium

Der junge Mann glaubt nicht daran, dass man als DJ eine passende Frau im Club kennenlernen kann. (Er ist am Ende man und jetzt kommt Dendemann. Oh, doch nicht. Aber ein Blogartikel von dem jungen Mann. Nah immerhin.)

Es gibt ja viele Klischees über Djs: Die sind alle taub, nehmen alle mehr Drogen als Georg Trakl, sind eingebildet, verdienen total viel Geld (*hust*), und nicht zu letzt: DJs haben es leicht mit den Frauen. Das sind ungefähr die Themen, die zur Sprache kommen wenn man erzählt, wie man meistens seine Wochenenden so verbringt.

Aber wie kommt man darauf, dass es grade DJs sind, die leichtes Spiel haben sollen bei den Frauen im Club? Vielleicht ist das Geld-dafür-bekommen ein entscheidender Faktor. Noch nicht einmal, weil die weiblichen Gäste denken, dass man Millionen verdient. Aber wer im Club auflegt bekommt Geld, Bedroom DJs bekommen kein Geld und werden auch eher selten gefragt, ob ihnen die Frauen zu Füßen liegen (Die sollen auch lieber auf der Tanzfläche tanzen und den Sound feiern, davon ab…).

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The Wollium presents eigentlich sich selbst.

8. September 2014 at 15:57

Ja, ich schreibe Lieder. Nicht täglich, nicht wöchentlich, aber so dann und wann, wenn mir der Sinn danach ist. Das geht von ganz Gaga, bis hin zu dem Lied für das ich diesen Post schreibe. Die Lieder kann man zum Teil sogar online hören. Groß publik gemacht habe ich das aber kaum. Ausnahmen sind hier “Zuhause (im Club an der Bar)” und meine Palmyra Suicide Sachen. Denn Singsang ist ja doch eine Ecke persönlicher als Beats, Bass und Chords im Bereich Clubmusik. “Das Glück” unter dem (vielleicht zu?) trashigen Pseudonym Werner Wortlieb ist eines der Lieder die ich geschrieben habe. Fand ich so gut, dass ich das dann doch mal posten wollte. In diesem Sinne: Viel Spaß beim hören.

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