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Snapchat. Gut für’s Nachtleben.

The Wollium on Snapchat
Einfach mit der App abscannen oder via Nutzername „thewollium“ adden.

Jupp, ich bin auch bei Snapchat. Warum? Weil die App Spaß macht. Macht sie vielleicht auch weil sie relativ neu ist, aber nun gut. So ist das manchmal, neues fasziniert oft mehr als auch gut funktionierendes etabliertes. Davon ab, und deswegen poste ich das auf meinem DJ-Blog, nutze ich das Feature der öffentlichen Snapchat Storys gerne, um von meinen Auflege-Wochenenden zu berichten. Ich nutze Snapchat zwar auch in Situationen, die nix mit meinem Leben als DJ zu tun haben, aber am Wochenende bekommt ihr meist ein schönen Roundup von Freitag, Samstag, Sonntag in meiner öffentlichen Story dargeboten.

Warum bei Snapchat posten und nicht bei Facebook?

Gut, The Wollium nutzt Snapchat. Schön für ihn. Aber warum postet er den Content nicht einfach auf seiner Facebook Fanseite oder bei Youtube? Weil gerade Clubbing vom Moment lebt. Genau wie jeder Übergang vergänglich ist und jedes Jubeln der Tanzenden vom Moment den Augenblick zelebriert, genau so (naja fast) temporär ist Snapchat. Bei Facebook würde jeder denken: Was ist mit ihm, wenn er 5 Postings in der Nacht macht…

Machen wir uns nichts vor, die Bildqualität bei Snapchat ist nicht sonderlich gut.

The Wollium Snapchat Screenshot Radio
The Wollium meldet via Snapchat bevorstehendes Interview bei Radio L’UniCo

Aber sie reicht aus für den Moment. Und genau das ist es. Ein absoluter Pluspunkt bei Snapchat ist, dass man sehr schnell posten kann. Ich kenne kein Netzwerk, wo die Erstellung von Inhalten, plus posten, so schnell von statten geht wie bei Snapchat.

10 Sekunden im App-Startscreen auf den aufnehmen Button gehalten, posten in die öffentliche Story geklickt. Schon ist der 10 Sekünder in der öffentlichen Story gepostet. So schnell ist Facebook einfach nicht. Und weil man weiß, dass es nur temporär Sichtbar ist, braucht es im Zweifel auch nicht das Maß an Genauigkeit und framing, dass man (hoffentlich) anlegen würde, wenn man weiß, dass man für Youtube oder Facebook filmt (oder photographiert).

Es geht um Spaß. Spaß am Snapkonsum. Spaß bei der Erstellung, Spaß an der Vergänglichkeit der Inhalte. Achso, natürlich kann man immer Screenshots machen – nicht nur bei sich, auch bei anderen. Aber das wird dem Snap-Ersteller 1. angezeigt, sowohl bei öffentlichen, als auch bei privaten Snaps und 2. ist es verpöhnt Snaps zu verscreenshotten, wenn es nicht explizit vom Snapchatter gewollt ist.

Sheeesh. Dafür, dass es bei Snapchat um kurze, höchstens 10 Sekunden lange Photo oder Videoinhalte geht, hab ich hier aber ganz schön viele Worte geschrieben. Aber wenn ich schon mal dabei bin, ich hab ein Video aus meiner Snapchat Story als Beispiel runtergeladen, damit ihr Euch mal ein Bild von der Quali und überhaupt machen könnt. Aufgenommen habe ich das mit einem iPhone 4S.

In diesem Sinne: Happy Snapping.

P.S. Auf besonderen Wunsch weise ich darauf hin, dass DJ Khaled, nach Richard Gutjahr – der aber nun mal Journalist und kein Musiker ist, den besten Snapchat Account der Welt hat. Weil DJ Khaled ist nasty on that turntables. DJ Khaled heißt bei Snapchat djkhaled305.

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