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Review: Kavinsky @ Discoriot

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Eigentlich hätte alles so schön werden sollen, doch die erste Ansage kam gleich an der Kasse: 12 Euro Eintritt.

Nah gut, n Typ der Justice und Daft Punk Tour-DJ war, lässt sich Auftritte im Nirgendwo natürlich stattlich entlohnen, also Kröte gesschluckt und rein in die Hechelei. Der DJ im Vorprogramm ging in Ordnung, schöne Trackauswahl, mixtechnisch war auch alles in trockenen Tüchern. Gut, das erste Lied was ich im Laden gehört hab, war Puziques „Don’t Go“, da hat er mich natürlich gleich auf seiner Seite gehabt.

Um 00.30 Uhr war der Laden noch ziemlich leer, füllte sich dann aber stetig. Leider wurde es aber nicht wirklich voll, mag am Wetter, den 12 Euro, oder daran liegen, das Kavinsky dann doch nicht der Allgemeinheit so bekannt ist, wie mir.

Jedenfalls hat er um ca. 2 Uhr die Regler in die Hand genommen. Vorher mußte aber noch Serkan (gebt mir n Jägermeister aus, wenn ich mich irre) auf eine ziemlich armselige Art den Herrn aus Frankreich den Gästen via Mikro anpreisen…

Soweit so, so ….naja. Kavinsky sah aus als wären Er und Sonny Crockett die besten Kumpels. Rosa Shirt und die bekannte Ray Ban „Wayfarer“. Great Personal Style konnte man ihm also schonmal attestieren. Musiktechnisch sah es dann weniger rosig aus. Viele bekannte Tracks wie Kanyes „Stronger“ oder der Soulwax Remix von „Gravity’s Rainbow“ und das auch noch mit wenn überhaupt grade noch akzeptablen Mixkünsten (die im Zweifel der BPM Anzeige der Pioneer CD Player zu verdanken sind…)

Mit anderen Worten, ich war dann doch ein wenig zu Enttäuscht, als das ich den Abend unter passabel abhaken könnte. By the way, hab ich erwähnt das offensichtlich bei mindestens einer der PA Boxen der Basslautsprecher beschädigt war? Hat immer schön Knarz Knarz gemacht bei einem Bassschlag…

Hinterher ist man immer schlauer. Wann ist doch gleich die nächste Discoriot? =)

Discoriot @ Myspace

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